Wie verpackt ihr Euer bestes Stück?

Ja, ja.. ich meine jetzt natürlich nicht Euren Partner… den würdet ihr doch wohl nicht als “Stück” bezeichnen! Ebensowenig spreche ich von Schnippi oder Mumu u.s.w. Nein! Ich spreche vom Lappi, dem Notebook oder sonst einem portablen kleinen Puter…

Es soll ihm ja gut gehen, wenn er mal transportiert wird. Er soll weder frieren, noch schwitzen, er soll gut gepolstert und trocken verweilen. Wie macht man das also?

Ich persönlich habe mich für einen Koffer von “booq” entschieden. Das Teil hat meine Erwartungen voll erfüllt. Man kann den Computer auch im Koffer betreiben. Stauraum für Kabel ist auch noch ein wenig vorhanden. Bei mir habe ich zusätzlich noch eine Schutzhülle integriert.

Ganz tricky wurde es dann, als es um die Maus ging. Wer will schon, dass auf die Maustasten dauernd eine Druckbelastung ausgeführt wird. Die Apple-Magic Mouse kommt zwar in einer Art Plastikverpackung, die ist jedoch so sperrig, dass sie sich kaum für den Transport eignet. Ich habe mich dann für eine Plastikdose entschieden in die ich zusätzlich noch eine Stofftasche stecke. So kann die Maus sich nicht bewegen und es wird keinerlei Druck auf die Tasten ausgeübt.

Das Kabel am Ladegerät vom Apfel Macbook sowie das USB Kabel für den Anschluss von zusätzlicher Hardware sehen ja nicht unbedingt so stabil aus. Wenn man das Kabel dann auch noch rücksichtslos aufrollt, knickt oder anderswie vergewaltigt, dann lebt es nicht allzu lange. Bleibt einem im Schadenfall nach Ablauf der Garantie nur die Neuanschaffung eines kompletten Ladegerätes, was mit über 80 Euronen zu Buche schlägt. Als alter Drachenflieger weiss man natürlich wie man so etwas aufwickelt ohne dem Kabel zu schaden…. man sollte das Kabel mit dem Ladegerät in eine Richtung führen… einfaches Aufwickeln verdreht das Kabel in sich….

Übrigens, der Service bei “booq” ist echt Spitze. Sollte wirklich mal etwas beschädigt sein, so werden die Teile ersetzt. Natürlich nur innerhalb der Garantie…

Möge die Macht mit Euch sein!

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Sommerabend am Meer 2010

40000 sollen es in diesem Jahr gewesen sein. Alle haben sich wie immer auf dem Deich in der Grimmershörnbucht Cuxhaven angefunden um das ultimative Feuerwerk mitzuerleben. Es war wieder ordentlich was los. Auf der Rasenfläche gab es Musik auf drei Bühnen, ein paar Buden für das leibliche Wohl und natürlich ein paar Bierstände… durften auch nicht fehlen. Man muss schon live dabei sein um sich das vorstellen zu können. Der komplette Deich, vollbesetzt mit Menschen, die es sich auf Decken dort gemütlich machen um zu feiern und letztendlich das Höhenfeuerwerk mitzuerleben.

Wer so steinalt ist wie ich, der hat noch die Zeiten miterlebt, wo das Feuerwerk nicht vom Wasser aus gezündet wurde. Da war das Erlebnis noch etwas grösser. Die Effekte waren aufgrund der räumlichen Nähe lauter… und Asche rieselte schliesslich auf die Köpfe der Besucher, die dem Feuerwerk am nächsten waren.

Anscheinend hatten sich jedoch einige Anlieger beschwert und so entschloss man sich, das Feuerwerk von einem schwimmenden Ponton aus der Bucht abzubrennen. Leider hat das natürlich zur Folge, dass entfernungsbedingt nur die wirklich hohen Lichteffekte Eindruck schinden. Das niedrige Feuerwerk direkt über dem Ponton ist weniger beeindruckend. Trotzdem hörte man  immer wieder die “Ahhhh” und “Ohhh” Rufe der begeisterten Zuschauer. Leider meinte Petrus es in diesem Jahr nicht so gut mit uns und so nieselte es während der letzten 2 Stunden vor dem Feuerwerk ein wenig. Da jedoch kaum Wind wehte und es noch relativ warm war, konnte man es trotz Nieselpiesel gut aushalten. Da wir erst recht spät am Deich ankamen, hatten wir die Standardnotausrüstung mit dabei:

  • Müllbeutel zum Sitzen im Gras
  • Regenschirme für aufkommenden Regen
  • Warme Jacke
  • Allohol
  • künstliches Licht…. lol

Pünktlich gegen 23:00 Uhr ging es dann mit dem Feuerwerk los. Danach brach dann halb Cuxhaven die Heimreise an und es gab das schon bekannte Verkehrschaos. Wir hatten Glück und erwischten ein Taxi. War wieder richtig schön. Bis zum nächsten Jahr wenn es wieder heisst: “Sommerabend am Meer”.

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Technik: DLNA Media Server

LNA steht für  Digital Living Network Alliance (DLNA). Diese Vereinigung von Herstellern von Unterhaltungselektronik, Computer, Mobiltelefone u.s.w. ist darum bemüht, die Kompatibilität sowie Interoperabilität von Geräten unterschiedlicher Hersteller aus dem HOME Bereich sicherzustellen.

Heute ist es ja nix Besonderes mehr, wenn alle Elektronik im Haus vernetzt ist. Ob nun die Spielkonsole oder Fernseher, Radio u.s.w.Da man seine digitalen Photos, DVD’s CD’s häufig auf dem Computer ablegt, wäre es doch schön, wenn man mal kurzerhand einige Inhalte auch auf dem TV oder dem Handy präsentieren könnte. Das geht natürlich, mit mehr oder weniger großem Aufwand.

Beispiel:
Photos der digitalen Kamera deren Archiv auf dem PC gespeichert ist, sollen mal eben auf dem Fernseher im Wohnzimmer gezeigt werden… weil Mami gerade mal da ist… und die Urlaubsphotos noch nicht gesehen hat.

Voraussetzungen:

Der Fernseher ist per Netzwerkkabel oder per WLAN mit dem Hausnetz verbunden.

Auf dem Computer muss nun ein sogenannter Medien Server laufen, der dann die auf dem Computer gespeicherten Daten bereitstellt und gegebenenfalls transcodiert, damit diese auf dem TV dargestellt werden können. Ich habe einige Medien Server ausprobiert. Kostenlose sowie kostenpflichtige Programme. Der PS3 Media Server ist kostenlos. Nero Home Media muss man abdrücken. Leider  bekam ich diese Programme nicht problemlos zum Laufen.

Deshalb habe ich mich für MEZZMO entschieden. Dieser mit vielen Features bepackte DNLA kompatible Medienserver hat meinen Fernseher (Panasonic) sofort als Client erkannt und alle von mir freigegebenen Medien für den Fernseher bereitgestellt. Wer also nicht viel fummeln möchte, dem kann ich nur MEZZMO ans Herz legen. Mehr Info findet Ihr auf der MEZZMO Webseite:  http://www.mezzmo.com

Oder hier: (http://www.conceiva.com/products/mezzmo/default.asp)

Das Programm ist in Deutsch!

Hier ein Auszug aus der englischen Feature Liste:

  • Fully DLNA 1.5 and UPnP AV compliant media server
  • Works with DLNA-enabled devices
  • Powerful transcoding
  • Network Media Single Source (NMSS)
  • Extensive library support
  • Works with the latest gadgets
  • Organize with freedom
  • Parental control
  • Rip your Audio CDs:
  • Burn your favorite discsFast and easy-to-use
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Urlaubsevent: Helgoland

Zum Abschluss des Kurzurlaubes haben wir einen Trip zu Deutschlands Hochseeinsel “Helgoland” gemacht. Bei der letzten Tour hatten wir als Transportmittel den “Katamaran” gewählt. Diesmal haben wir uns für das Schiff “Atlantis” entschieden.

Als wir am Fährhafen in Cuxhaven ankamen, da trauten wir unseren Augen nicht. Vor dem Fahrkartenschalter stand eine Schlange, die war wohl so 50 m lang…. oder länger.. ???

Sicherheitshalber hatten wir am Vorabend, als wir wussten, wie das Wetter wird, schon im Internet gebucht. Somit stellte sich Michelle  vorsorglich am Ende der Schlange an und ich ging direkt zum Schalter um nach einer Möglichkeit zu suchen, die vorreservierten Tickets abzuholen. Gott sei Dank schrie die Tante aus dem Ticketkasten dann auch schon lautstark nach Personen die schon reserviert und abgelöhnt hatten.

Die erste Hürde war genommen und so betraten wir das restlos ausgebuchte Schiff. Es dauerte auch nicht lange und es wurde abgelegt… “Eine Seefahrt die ist lustig…” na ja, ist ja nicht das erste Mal das wir mit dem Schiff fahren.. und wer schreiende, jammernde Windel vollscheissende Kinder liebt, deren Windeln dann gewechselt werden, wenn Du im Restaurant gerade beim Essen bist…

Wir waren ja froh, dass wir überhaupt einen Platz im Restaurant ergattert hatten. Die Preise waren durchwachsen aber nützt ja nix. Ich wollte ja nicht ohnmächtig werden. Hätte ich mir vorher mehr Gedanken gemacht, wäre mir auch eingefallen, das der Kahn ja erst um 10:30 Uhr ablegt, dann bis 13:00 Uhr nach Helgoland tuckert, man durch das “Ausbooten” erst gegen 13:45 Uhr auf Helgoland ist und um 16:10 Uhr das letzte Börteboot schon um 16:10 wieder Kurs auf das ankernde Schiff nimmt. Somit also nur 2 Stunden Aufenthalt. Na gut. Also wenn man es weiss, stürmt man als erstes in das sogenannte “Oberland” der Insel. Hier sind die meisten People noch nicht angekommen, weil es überwiegend Senioren sind (wie wir), die  nicht so schnell können, oder im ersten Allohol Shop im Unterland bereits hängenbleiben.

Wir haben uns dieses Wissen zu Nutzen gemacht, auf dem Weg nach oben kurz einen Blick auf die Preise im Unterland geworfen und sind dann mit konkreten Vorstellungen direkt ins Oberland gestürmt, wo wir alles notwendige eingekauft haben. Zollfreies Einkaufen ist schon ne feine Sache und man kann bei Preisen für Parfums, Rasierwasser, Alkohol und Zigaretten natürlich richtige Schnäppchen machen. So füllten sich unsere Rucksäcke auch entsprechend schnell. Nun wurde nach einem netten Plätzchen Ausschau gehalten, wo man sich den Magen füllen konnte. Viele Besucher lassen sich dadurch täuschen, dass sie ein Restaurant rein nach der äusseren Freifläche beurteilen. Wir haben uns ein nach aussen “klein ” wirkendes Restaurant ausgesucht…. und wie vermutet, war es innen “riesig”, mit Raucher und Nichtraucher Bereich und schön “maritim” eingerichtet. Die Karte war vielfältig und umfangreich. Für ein Wiener Schnitzel in Tellergrösse mit Bratkartoffeln zahlte man 9,60 €.
Leuchtturm

Gut gestärkt und ein wenig angeschummert (vom Friesengeist) verliessen wir das Restaurant um dann noch ein paar schöne Minuten am Pier mit dem herrlichen Blick auf das Meer zu verbringen. Dann ging es auch schon wieder zurück zum Anleger, wo sich die Fahrgäste mittlerweile zu langen Schlangen gereiht hatten um von den Börtebooten wieder zurück zum Schiff gebracht zu werden.

Die Rückfahrt ist dann eher unspektakulär, da man von der Hetzerei recht müde ist. Hat man irgendwo auf dem Schiff ein flauschiges Plätzchen gefunden, so steht man natürlich nicht mehr auf, damit kein Anderer den Platz wegnimmt. In Cuxhaven angekommen, haben wir uns dann nicht in die treibende Horde eingereiht, sondern sind einfach sitzengeblieben, bis alle Passagiere aus dem Schiff getorkelt sind.  Draussen machte der Zoll schon stichpunktartige Kontrollen und so Mancher wird das hemmungslose “shoppen” auf Helgoland wohl bitter bereut haben…

Wir sind dann in das nächste Taxi gesprungen, was uns sicher und schnell nach Hause beförderte. “Home….. sweet home”! Bis zum nächsten Mal.

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Cuxhaven: Hafentage

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